Unternehmensführung in der Wirtschaftskrise unter Berücksichtigung ethischer und moralischer Grundgedanken

Unternehmensführung in der Wirtschaftskrise unter Berücksichtigung ethischer und moralischer Grundgedanken

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Inhaltsangabe:Einleitung: Der Kapitalismus hat in den letzten Jahrzehnten eine durchgehende Phase des wirtschaftlichen Aufschwungs und des Wohlstands hervorgebracht. Technischer Fortschritt, gestiegene LebensqualitAct, individuelle Freiheit, die Chancen zum sozialen Aufstieg, sind nur einige der Aspekte die mit dem Kapitalismus assoziiert wurden. Die weltweite Vernetzung der NationalApkonomien und der Finanzindustrie hat dabei das theoretische Wirtschaftspotenzial fA¼r den Kapitalismus ebenfalls erheblich erweitert. Vor dem Hintergrund der aktuellen Wirtschafts- und Finanzkrise geraten allerdings auch die Schwachpunkte der kapitalistischen Theorie immer mehr in den Fokus der A–konomen. Besonders das PhAcnomen der Blasenbildung ist fA¼r die A–konomen von hApchstem Interesse, da sich dieses in Verbindung mit der A¼berkapitalisierten Finanzindustrie zu einem systemischen Risiko fA¼r die gesamte Weltwirtschaft herausgestellt hat. Nachdem die, nach der Weltwirtschaftskrise der 30 er Jahre, getroffenen MaAŸnahmen zur Regulierung der Finanzindustrie schrittweise wieder abgebaut wurden, erschien es, mit dem Hintergrund der Finanzkrise und des systemischen Fast-Kollapses des Bankensektors, recht aussichtsreich eine globale Re-regulierung der Finanzindustrie durchsetzen zu kApnnen. Das Versagen des Gleichgewichts an den MAcrkten hat zu einer umfangreichen Ursachenforschung bezA¼glich der Ursachen der Wirtschafts- und Finanzkrise gefA¼hrt. Die Ursachenforschung unterscheidet dabei die Ursachen die im System bzw. im gesetzlichen Rahmen desjenigen und den Ursachen die in den Akteuren liegen die innerhalb dieses Systems agieren. Durch den massiven politischen Einfluss und das wirtschaftliche Gewicht der Finanzlobby scheint die angestrebte systemische Neuordnung des globalen Finanzsektors, dem Herz des Kapitalismus, jedoch noch nicht durchsetzbar zu sein. Die kapitalistische Grundidee, Wagnis, Risikobereitschaft und damit Gier zu belohnen und wirtschaftliches Scheitern mit Verlust zu ahnden bleibt bestehen, wobei die systemischen Gefahren A¼bergroAŸer Gesellschaften und Konzerne anscheinend weiterhin ausgeklammert werden, da nationale Interessen betroffen sind. Auf volkswirtschaftlicher Ebene wird also der Gedanke maximales Risiko mit maximalem Gewinn zu kApdern beibehalten, um das Wachstum und den Fortschritt zu stimulieren bzw. nicht abzuwA¼rgen. Es wird Gegenstand dieser Arbeit sein die Rolle der menschliche Moral und Ethik bei der Entstehung der aktuellen Weltwirtschaftskrise zu untersuchen, bzw. welchen Stellenwert dieser Aspekt bei denjenigen Entscheidungen der Wirtschaftsakteure hatte, welche zu den Grundursachen dieser Krise zu zAchlen sind. Weiterhin soll der Zusammenhang von UnternehmensfA¼hrung und Moral bzw. deren gegenseitige Beeinflussung bei FA¼hrungsentscheidungen auf Unternehmensebene untersucht werden. Da es bereits eine groAŸe Bandbreite an AnsActzen fA¼r nachhaltig-ethische UnternehmensfA¼hrung gibt, diese sich aber in der Wirtschaft nicht durchsetzen konnten, wird die Frage aufgeworfen werden, ob das evolutionAcre Programm der Moral den AnsprA¼chen einer modernen globalisierten Wirtschaftswelt A¼berhaupt noch gerecht werden kann. DarA¼ber hinaus wird der Frage, wieso die individuellen ethischen Selbstkontrollmechanismen bei einer so breiten Schicht von Managern nicht eingegriffen haben, nachgegangen. Besonders die Frage ob es eher Sinn macht ethische FA¼hrungskonzepte zu integrieren, oder ob es sinnvoller ist die FA¼hrungskrAcfte ethisch und moralisch zu sensibilisieren bzw. erst zu aktivieren, damit sie aus eigenem Antrieb ethisch handeln und nicht nach vorgegebenem Ethik-Konzept, wird im Mittelpunkt dieser Arbeit stehen. Anhand der aktuellen Wirtschaftskrise, als Untersuchungsumfeld fA¼r das Zusammenspiel von UnternehmensfA¼hrung und ethischem Handeln, soll also erAprtert werden wieso moralische Schranken oft nicht greifen und wieso sich nachhaltige UnternehmensfA¼hrung nicht, in relevanter Breite, am Markt hat etablieren kApnnen. Weiteres Ziel der vorliegenden Arbeit ist es anhand von Analysen des Prinzips UnternehmensfA¼hrung, des Programms der menschlichen Moral und deren sozial-evolutionAcrem Zusammenhang, AnsActze zu nachhaltiger UnternehmensfA¼hrung zu entwickeln. Diese AnsActze zur ethischen UnternehmensfA¼hrung, sollen sowohl normativ, als auch strategisch und operativ in ein wirtschaftliches Umfeld integrierbar sein und gleichzeitig dem Grundsatz der Wirtschaftlichkeit entsprechen. Gang der Untersuchung Im ersten Kapitel wird mit der Problemstellung kurz ein Aœberblick A¼ber den Hintergrund und die Problematik der aktuellen Wirtschaftskrise geschaffen. Gleichzeitig werden die Untersuchungsfelder dieser Arbeit umrissen und die Problematik vorgestellt. Im zweiten Kapitel werden die Themenbereiche UnternehmensfA¼hrung, Moral und Ethik definiert, und deren evolutionAcre Entwicklung, deren Zusammenhang sowie deren Abgrenzungen untersucht. Weiterhin werden bereits bestehende AnsActze zur verantwortlichen UnternehmensfA¼hrung vorgestellt. Dieser Teil stellt somit die theoretische Basis der weiteren Arbeit dar. Im dritten Kapitel werden die moralischen und ethischen Ursachen der aktuellen Wirtschaftskrise analysiert, wobei jeder Aspekt zuerst theoretisch erAprtert, und danach in seinen konkreten AusprAcgungen dargestellt wird. Die Ursachen werden sowohl auf der Ebene der Makroethik, der Mesoethik als auch auf Ebene der Mikroethik untersucht. Das vierte Kapitel entwirft, ausgehend von den Erkenntnissen der Kapitel 2 und Kapitel 3, einen Ansatz im Bereich der UnternehmensfA¼hrung, welcher A¼ber eine Aktivierung der Individualmoral fA¼r FA¼hrungsentscheidungen, nachhaltiges, sozial und Apkologisch verantwortliches Wirtschaften ermApglicht. Dieses Kapitel bildet somit den Kern der vorliegenden Arbeit, da es einen konkreten Ansatz fA¼r die Integrierung einer ethisch-nachhaltigen Unternehmensausrichtung auf UnternehmensfA¼hrungsebene enthAclt. Die Arbeit wird durch Kapitel 5 mit einer Zusammenfassung und einem Ausblick abgeschlossen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung3 1.1Problemstellung der vorliegenden Arbeit3 1.2Gang der Untersuchung5 2.Die Rolle von Ethik und Moral in der UnternehmensfA¼hrung der modernen Wirtschaft6 2.1Begriff und Definition der UnternehmensfA¼hrung6 2.1.1Evolution der UnternehmensfA¼hrung8 2.1.2Philosophisch- Moralische Handlungsbasis der UnternehmensfA¼hrung13 2.1.3AnsActze verantwortlicher UnternehmensfA¼hrung16 2.1.3.1Corporate Social Responsibility17 2.1.3.2Nachhaltige UnternehmensfA¼hrung18 2.1.3.3Unternehmensethik19 2.1.3.4Corporate Accountability19 2.1.3.5ISO 26000 Guidance on social Responsibility (Stand Mai 2010)20 2.2Begriff und Definition der Moral21 2.2.1Die Evolution des moralischen Handelns22 2.2.2.Grundgedanken menschlicher Moral26 2.2.2.1Eigentum26 2.2.2.2Freiheit und Verantwortung31 2.2.2.3Gerechtigkeit42 2.3Begriff und Definition der Ethik51 2.3.1Wirtschaftsethik54 2.3.2.Unternehmensethik58 2.3.3FA¼hrungsethik61 2.3.4Individualethik61 2.3.5Berufsethik64 2.4Abgrenzung von Moral und Ethik65 2.5GegenA¼berstellung des Prinzips FA¼hrung und des Programms der menschlichen Moral66 3.Moralische und ethische Ursachen der Wirtschaftskrise68 3.1Verfehlungen auf Makroethischer-Ebene69 3.1.1Reduzierung des Menschen zum Homo oeconomicus als Theoriebasis des marktwirtschaftlichen Modells69 3.1.2Abkehr von der optimalen Allokation der Ressourcen zur optimalen Allokation des Kapitals 72 3.1.3Der Konkurrenzmechanismus des freien Marktes fA¼hrt zu stetiger Absenkung der Grenzmoral77 3.2Verfehlungen auf Mesoethischer-Ebene82 3.2.1Einseitige Ausrichtung der UnternehmensaktivitActen nach dem Shareholder-Value Konzept82 3.2.2Integrierung der Wachstumsdoktrin in das Unternehmensleitbild88 3.2.3Rein Ergebnisorientierte Anreizsysteme94 3.2.4MassenphAcnomene als Ursachen ethischen Fehlverhaltens101 3.3Verfehlungen auf Mikroethischer-Ebene105 3.3.1Moralische Verfehlungen im Bereich der Unternehmens-FA¼hrungsethik105 3.3.1.1Moral-Hazard106 3.3.1.2Erfolgreiche Strategien werden beibehalten108 3.3.2Moralische Verfehlungen im Bereich der Individualethik111 3.3.2.1Kurzfristiger Egoismus der Marktakteure112 3.3.2.2Gier116 3.3.2.3Verantwortungslosigkeit118 3.3.2.4Emotion steuert Kognition122 3.3.2.5Hybris127 4.Nachhaltig erfolgreiche UnternehmensfA¼hrung durch Integration und Sicherung der Individualmoral als oberste Apkonomische Entscheidungsinstanz der UnternehmensfA¼hrung130 4.1Implementierung einer zertifizierten kognitivistischen Ethik- Managementnorm133 4.1.1GrundsActze der Ethik-Managementnorm134 4.1.1.1Menschengerecht134 4.1.1.2Umweltgerecht135 4.1.1.3Transparenz136 4.1.1.4Nachhaltigkeits-Due Diligence PrA¼fung137 4.1.2Ziele der Ethik-Managementnorm138 4.1.2.1Aktivierung der Individualmoral138 4.1.2.2Gewinnmaximierungsdoktrin relativieren139 4.1.3Integrierung der Ethik-Managementnorm in die UnternehmensfA¼hrung140 4.1.3.1Aktivierung der Individualmoral in FA¼hrungsprozessen141 4.1.3.1.1Ethik-Coaching fA¼r FA¼hrungskrAcfte141 4.1.3.1.2Trainingsseminare bezA¼glich FA¼hrungsethik142 4.1.3.2EinfA¼hrung von Seminaren A¼ber berufsspezifische Verantwortungspotenziale143 4.2Seminare zur ethischen Organisation des Unternehmen145 4.2.1Seminare zur Implementierung ethischer Rahmenbedingungen in das UnternehmensfA¼hrungskonzept zur Stabilisierung der Individualmoral146 4.2.1.1Integration betriebsinterner ethischer Rahmenbedingungen146 4.2.1.2Integration ethischer Rahmenbedingungen im AuAŸenverhAcltnis149 4.2.2Seminar zur EinfA¼hrung eines unabhAcngigen Ethikbeauftragten150 5.Zusammenfassung und Ausblick151 Literaturverzeichnis158 Elektronische Quellen168 Textprobe:Textprobe: Kapitel 3.1.2, Abkehr von der optimalen Allokation der Ressourcen zur optimalen Allokation des Kapitals : So muss denn fA¼r alles eine Einheit als MaAŸ bestehen. Dieses Eine ist in Wahrheit das BedA¼rfnis, das alles ZusammenhAclt- es ist der Grund fA¼r das Zusammenbleiben der Menschen wie auch das MaAŸ ihrer gegenseitigen Vergeltung , Aristoteles. Das BedA¼rfnis ist nach Aristoteles der Grund fA¼r die Menschen sich zusammenzuschlieAŸen, und damit den Naturzustand zu verlassen, um in gemeinsamen Anstrengungen der Knappheit der GA¼ter entgegenzutreten und um ihre BedA¼rfnisse in hApchstmApglichen MaAŸ zu befriedigen. Knappheit ist die Diskrepanz zwischen verfA¼gbaren und gewA¼nschten GA¼tern. Die Knappheit an materiellen GA¼tern ist nicht nur die wesentliche Existenzberechtigung der Wirtschaftswissenschaften, sondern steht auch immer wieder im Mittelpunkt ethischer, politischer sowie in letzter Zeit Apkologischer Betrachtungen. Diese Betrachtungen beziehen sich auf die Ausrichtung der Gesellschaft, bezA¼glich der Art und Weise wie man diese knappen GA¼ter, in der Regel Ressourcen wie Arbeit, Kapital, Boden und Rohstoffe, am effizientesten zuordnet bzw. verteilt. Die Entscheidung wie sich diese Allokation der Ressourcen zu vollziehen hat, kann dabei von nur einem Menschen, wie in der Monarchie, Despotie, Tyrannis usw., bis hin zu allen Menschen, wie dies in Demokratien mehr oder weniger der Fall ist, getroffen werden. Der Grad der Akzeptanz der Herrschaftsformen ist historisch, neben Aspekten wie Freiheit, Gleichheit usw., auch immer eng an den Erfolg der materiellen Befriedigung der Gemeinschaft gebunden. Nach dem wirtschaftlichen Zusammenbruch des Sozialismus, ist diese Ideologie gegenA¼ber der Ideologie des Kapitalismus, fA¼r die A¼berwiegende Mehrheit der Menschheit uninteressant geworden, da sie sich im Vergleich zum Kapitalismus als wesentlich ineffizienter in der Allokation der Ressourcen erwiesen hat. Der entscheidende politische Vorteil des Kapitalismus war dabei der hAphere materielle Reichtum der BevAplkerung, der durch die freie Marktwirtschaft erreicht wurde, was durch eine sogenannte Aœberflussgesellschaft zum Ausdruck gebracht wurde. Dieser kapitalistischen Aœberflussgesellschaft stand eine sozialistische Mangelgesellschaft gegenA¼ber. In der Apkonomischen Praxis hat sich also die freie Marktwirtschaft der Planwirtschaft als Apkonomisch weit A¼berlegen herausgestellt und ist durch technologischen Fortschritt, Effizienz- und erheblichen ProduktivitActssteigerungen der optimalen Allokation der Ressourcen immer nAcher gekommen. Die Unternehmen stellten die Produkte her, oder beschafften die, fA¼r welche am Markt eine Nachfrage bestand. Sie investierten in neue bzw. neuartige Anlagen und Produkte um mit diesen wiederum die Konkurrenz auszustechen und damit noch mehr Gewinn zu erzielen. Die Unternehmer traten als Diener der Konsumenten auf, befriedigten deren materielle BedA¼rfnisse und erhielten dafA¼r Geld. Die Konsumenten nahmen den Unternehmen bereitwillig deren Produkte ab undwenn sie gerade mal nicht weiter wussten sprang dieWerbung bereitwillig ein. Die durch Marketing getrimmte Konsumgesellschaft generierte die nAptige Nachfrage und die Unternehmen produzierten dementsprechend. Die Unternehmen konnten die soziale Funktion der effizienten Ressourcenverteilung sicherstellen, und sich somit auch eine gesamtgesellschaftliche Akzeptanz sichern, da sie ja, obwohl Apkonomisch ausgerichtet, eine soziale Funktion erfA¼llten. Das gebildete Kapital wurde als produktives Kapital in Fabriken, Maschinen, Infrastruktur, Know-How, Bildung investiert, und somit in die Realwirtschaft. Der Finanzsektor spielt hier eine der Realwirtschaft dienende Rolle, da das Finanzkapital systematisch auf Realakkumulation gelenkt wird. Das Problem das Geld auch gehortet, dem Wirtschaftskreislauf entzogen, und dann zu Spekulationszwecken verwendet werden kann, wird zwar auch in der neoliberalen Theorie erkannt, aber keine groAŸe Bedeutung beigemessen, da eine vitale Bedrohung der Funktion des Marktes als unmApglich angesehen wird, da Kapital immer dahinflieAŸt wo es am produktivsten bzw. rentabelsten ist. Die Regulierungen, welchen das Bankenwesen, nach der Weltwirtschaftskrise unterworfen war, wurden schrittweise aufgehoben, da sie nach der neoliberalen Doktrin, welche den Keynesianismus im Zuge der A–lkrisen und der Aufgabe des Bretton-Woods Systems Anfang der 70`er Jahre, abgelApst hat, der Effizienz im Wege standen. Dabei spielte besonders der Glass-Steagull Act, der 1933 in Kraft trat, und neben anderen Regulierungen besonders die Trennung zwischen GeschAcftsbanken und Investmentbanken sowie eine mAcchtigere unabhAcngige Aufsicht betonte, eine bedeutende Rolle bei der LApsung der Apkonomischen Probleme nach der Weltwirtschaftskrise und konnte das System stabilisieren. Obwohl bereits in den 80 Ier und 90 Ier Jahren das Kreditwesen der USA und GroAŸbritanniens weitgehend dereguliert wurden, blieb es dem Commodity Futures Modernization Act (CFMA) vorbehalten im Jahr 2000, das endgA¼ltige Ende der Glass-Steagull MaAŸnahmen zu vollziehen. Dieses Gesetz ermApglichte den Handel mit Derivaten, vApllig ohne Aufsicht, auf dem sogenannten Over-the-counter Market (OTC), was den Handel mit Credit Default Swaps (CDS) von ca. 900 Milliarden US-Dollar auf mehr als 45 Billionen US-Dollar steigerte. Das besondere an Derivaten aller Art ist dass sie keinerlei Bezug zur Realwirtschaft haben, und es nun mApglich ist Kredite zur Finanzierung der Kredite aufzunehmen welche man wiederum vorher zur Finanzierung anderer Kredite aufgenommen hat. Stand frA¼her das Kapital zum wesentlichen Teil nur der Realwirtschaft zur VerfA¼gung so wurde prozentualimmer mehr in den Finanzsektor umgeleitet, der befreit von allen Schranken immer modernere Finanzinstrumente entwickeln konnte, welche wiederum einer immer breiteren Schicht zugAcnglich und attraktiv gemacht wurden. Ein fA¼r die Finanzwirtschaft entscheidender Schritt war die Schaffung der Illusion dass man sein Geld fA¼r sich arbeiten lassen kann, wenn man es der Finanzindustrie zur VerfA¼gung stellt.( letzter Zugriff 20.06.2010) http://www.innovations-report.de/html/berichte/ medizin_gesundheit/bericht-8721.html, ( letzter Zugriff 20.06.2010) http://www.bfg -bayern.de/ethik/download/GalileiGalileo.pdf, ( letzter Zugriff 20.06.2010)anbsp;...


Title:Unternehmensführung in der Wirtschaftskrise unter Berücksichtigung ethischer und moralischer Grundgedanken
Author: Thorsten Michael Reisenauer
Publisher:diplom.de - 2010-07-12
ISBN-13:

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